Was belastet unsere Jugend? Zahlen aus dem aktuellen Jugendhilfe-Bericht
Die Zahlen aus dem aktuellen Jugendhilfe-Bericht der Stadt Aachen geben Anlass zur Sorge.
Besonders auffällig:
Die Zahl der vorläufigen Inobhutnahmen unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) ist innerhalb eines Jahres um 42 % gestiegen – von 318 auf 456 Fälle.
Die Kosten für diesen Bereich lagen 2025 bereits bei rund 8,8 Millionen Euro.
Doch auch darüber hinaus zeigt der Bericht eine besorgniserregende Entwicklung:
Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen, Angststörungen, Depressionen oder schweren Verhaltensauffälligkeiten. Die Stadt selbst spricht von „zunehmend komplexen Problemlagen“ und steigenden therapeutischen Bedarfen.
2025 wurden bereits über 76,9 Millionen Euro für Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfe ausgegeben – deutlich mehr als ursprünglich geplant.
Allein der Fehlbedarf lag bei über 6,6 Millionen Euro.
Das wirft grundlegende Fragen auf:
Was läuft in unserer Gesellschaft falsch, wenn immer mehr junge Menschen psychisch überfordert sind?
Viele Familien stehen unter enormem Druck:
zunehmende Überforderung im Alltag
fehlende Stabilität und Orientierung
immer früherer Leistungsdruck
Probleme an Schulen, Gewalt und mangelnde Disziplin
eine gesellschaftliche Überlastung durch zu hohe Zuwanderung und Integrationsprobleme
ein Bildungssystem, das Kinder oft eher belastet als stärkt
Auch der massive Ausbau von Ganztagsbetreuung kann familiäre Bindungen nicht ersetzen.
Kinder brauchen Zeit mit ihren Eltern, stabile Verhältnisse und ein sicheres Umfeld.
Wir als AfD-Fraktion sagen:
Eine gesunde Gesellschaft erkennt Probleme frühzeitig – und benennt auch unbequeme Ursachen. Dazu gehört auch, dass die Belastung durch unkontrollierte Migration reduziert werden muss – finanziell, gesellschaftlich und in unseren Schulen.
Statt immer nur neue Millionenbeträge bereitzustellen, müssen wir uns endlich ehrlich fragen, warum die Zahl psychisch belasteter Kinder und Jugendlicher immer weiter steigt.
Unsere Kinder brauchen wieder mehr Sicherheit, Stabilität, Werte und echte Zukunftsperspektiven.




Comments