Unsere Landschaft ist kein Industriegebiet
Immer mehr Windkraftanlagen sollen rund um Aachen entstehen. Auch heute behandeln wir wieder einen Aspekt rund um den Ausbau der Windkraftanlagen, die die Ratsmehrheit so vorantreibt.
Windräder verändern nicht nur das Landschaftsbild – sie greifen massiv in Natur, Lebensräume und die Lebensqualität vieler Menschen ein.
Eingriffe in unsere Kulturlandschaft
Windkraftanlagen mit Höhen von über 200 Metern prägen ganze Landschaftsräume. Wälder, freie Flächen und Naherholungsgebiete werden zunehmend industrialisiert.
Gerade die Region Aachen lebt von ihrer vielfältigen Landschaft, ihren offenen Räumen und ihrem hohen Erholungswert. Diese gewachsenen Kulturlandschaften dürfen nicht beliebig geopfert werden.
Lärm und Schlagschatten
Anwohner berichten vielerorts über Belastungen durch:
dauerhafte Geräusche
tieffrequenten Schall
nächtliche Blinklichter
rotierende Schlagschatten
Besonders im ländlichen Raum führt das zunehmend zu Akzeptanzproblemen.
Auswirkungen auf Tiere und Natur
Windkraftanlagen greifen in sensible Ökosysteme ein. Betroffen sind unter anderem:
Greifvögel
Fledermäuse
Insektenbestände
Wald- und Wiesenlandschaften
Hinzu kommen großflächige Eingriffe durch Zufahrtswege, Fundamente und Rodungen.
Umweltschutz statt Klimaschutz
Wer Natur schützen will, muss auch unsere Landschaften, Wälder und Lebensräume schützen.
Es kann nicht sein, dass immer größere Industrieanlagen mitten in Natur- und Erholungsräume gebaut werden, während Kritik daran pauschal abgewertet wird.
Unsere Position
Schutz unserer Landschaft und Naherholungsgebiete
Mehr Rücksicht auf Mensch und Natur
Keine weitere Industrialisierung unserer Landschaft
Technologieoffenheit statt einseitiger Windkraftpolitik
Auch in Aachen braucht es endlich mehr Augenmaß beim Ausbau der Windkraft.




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