Rückblick: Ausschuss für Schule und Weiterbildung vor der Sommerpause
Im letzten Ausschuss für Schule und Weiterbildung standen erneut wichtige Themen für die Zukunft der Aachener Bildungslandschaft auf der Tagesordnung.
Schulentwicklungsplan für die Primarstufe
Ein Schwerpunkt war die Fortschreibung des Schulentwicklungsplans für die Aachener Grundschulen. Hinter einem solchen Plan steckt weit mehr als eine reine Statistik. Die Verwaltung muss zahlreiche Faktoren berücksichtigen – von den erwarteten Schülerzahlen über Neubaugebiete und Wohnraumentwicklung bis hin zum künftigen Bedarf an Klassenräumen und Schulstandorten.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich anerkennen, wie viel fachliche Arbeit und langfristige Planung in einem solchen Plan steckt. Ziel ist es, dass auch in Zukunft jedes Kind einen wohnortnahen Grundschulplatz erhält und die Schulwege möglichst kurz bleiben. Gleichzeitig muss die Stadt vorausschauend planen, damit genügend Klassenräume zur Verfügung stehen und Engpässe möglichst vermieden werden.
Netzwerk Weiterbildung Aachen
Außerdem stellte sich das Netzwerk Weiterbildung Aachen im Ausschuss vor.
Bildung endet nicht mit dem Schulabschluss. Berufliche Qualifizierung, persönliche Weiterentwicklung oder der Erwerb digitaler Kompetenzen – lebenslanges Lernen ist heute wichtiger denn je. Deshalb begrüße ich jede Initiative, die Bildungsangebote besser vernetzt und möglichst vielen Menschen den Zugang zu Bildung in jeder Lebensphase erleichtert. Lebenslanges Lernen schützt auch vor Einsamkeit.
Weitere Themen
Darüber hinaus wurden unter anderem der nachhaltige Umgang mit digitalen Endgeräten an den Schulen sowie positive Entwicklungen bei der Weiterführung des KOBSI-Projekts vorgestellt. Es ist erfreulich, dass sich hier eine gute Lösung für die betroffenen Schulen und Kinder abzeichnet.
Ich werde die Bildungspolitik in Aachen auch weiterhin aufmerksam begleiten und mich für eine sachorientierte Schul- und Bildungspolitik einsetzen.
Nicole Geilen, sachkundige Bürgerin




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