Rollefstraße: Dritter Umbau einer Fahrbahnschwelle – wer übernimmt die Verantwortung?
Die Fahrbahnschwelle Ecke Rollefstraße/Hochstraße sollte den Verkehr vor dem Kindergarten St. Monika beruhigen und die Sicherheit der Kinder erhöhen. Das Ziel war richtig und wichtig.
Doch die Fahrbahnschwelle war so hoch, dass Fahrzeuge selbst bei Schrittgeschwindigkeit aufsetzten und es zu Fahrzeugschäden kam. Auch für ASEAG-Busse erwies sich die Ausführung als problematisch.
Es folgten unzureichende Nachbesserungen, wiederholte Absperrungen und nun bereits der dritte Umbau.
Jetzt soll die bisherige Aufpflasterung vollständig zurückgebaut und neu gestaltet werden.
Drei Umbauten für eine einzige Fahrbahnschwelle.
Da stellt sich zwangsläufig die Frage:
Wer übernimmt dafür eigentlich die Verantwortung? Der Planer? Das Ingenieurbüro? Das ausführende Unternehmen? Oder die Verwaltung, die die Maßnahme abgenommen hat?
Die Rechnung ist schon heute klar: Die Kosten für die Fahrbahnschwelle und mittlerweile drei Nachbesserungen zahlt der Steuerzahler. Offen bleibt nur, wer für dieses Planungsdesaster die Verantwortung übernimmt.
Aus der Bezirksvertretung Aachen-Brand
Bericht von Bezirksvertreterin Irene Hamacher




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