Händler schlagen Alarm: Situation in Aachen teilweise unzumutbar
Geschäftsinhaber aus Aachen wenden sich zunehmend an die Politik, weil sich die Situation trotz Bettelverbotszone nicht verbessert hat – insbesondere in der kleinen Adalbertstraße.
Händler berichten von aggressiver Bettelei, lautstarken Störungen und Situationen direkt vor ihren Geschäften, die Kunden abschrecken.
Ähnliche Rückmeldungen erhält auch unsere Vertreterin in der Bezirksvertretung Brand, Irene Hamacher. Dort berichten Geschäftsinhaber über zunehmende Verschmutzungen im öffentlichen Raum – insbesondere auf der Trierer Straße im Bereich der Bushaltestelle Brand.
Gerade für kleine Betriebe ist das eine enorme Belastung. Wer einkaufen oder einen Kaffee trinken möchte, soll sich in unserer Innenstadt sicher und wohlfühlen können.
Aggressive Bettelei, Belästigungen und Vermüllung dürfen keine „Normalität“ im öffentlichen Raum sein. Hier muss konsequent gehandelt werden.
Gleichzeitig ist uns wichtig: Ein respektvoller sozialer Umgang miteinander gehört ebenso zu einer funktionierenden Stadt wie ein gepflegtes und sicheres Stadtbild. Beides darf nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Die bisherigen Maßnahmen greifen entweder nicht oder reichen offensichtlich nicht aus. Daran kommt inzwischen niemand mehr vorbei.
Es besteht dringender Handlungsbedarf.
Wir werden das Thema in der nächsten Sitzung unseres Arbeitskreises Bildung & Soziales beraten.





Comments