Falsche Prioritäten: Das zahlt der Bürger
Asiatische Hornisse:
Die Asiatische Hornisse breitet sich weiter aus – mit konkreten Folgen für unsere heimische Artenvielfalt.
Gleichzeitig zieht sich die öffentliche Hand aus der Bekämpfung zurück und überlässt Bürgern Organisation und Kosten.
Auch hier handelt es sich inzwischen nicht mehr um eine verpflichtende Aufgabe – dennoch wäre eine Unterstützung sinnvoll und würde die Bürger konkret entlasten.
Klimamonitoring:
Auf der anderen Seite investiert die Stadt in ein digitales Klimamonitoring – eine Plattform, die Entwicklungen sichtbar macht, etwa bei Emissionen oder der Verbreitung von E-Autos.
Dabei handelt es sich ebenfalls nicht um eine verpflichtende Aufgabe der Kommune, sondern um ein freiwilliges Projekt.
Aus unserer Sicht liegt der Schwerpunkt dabei weniger auf konkreten Lösungen, sondern auf der Darstellung politischer Zielsetzungen im Alltag der Bürger.
Falsche Prioritäten:
Statt die Bedürfnisse der Bürger vor Ort in den Mittelpunkt zu stellen, werden politische Ziele von oben vorgegeben und mit zusätzlichen Programmen und Strukturen umgesetzt.
Konkrete Probleme bleiben dabei ungelöst.
Hilfe für die Bürger und echter Umweltschutz vor Ort statt Klimapolitik ohne greifbaren Nutzen – zum Beispiel beim Umgang mit invasiven Arten wie der Asiatischen Hornisse.
Gerade beim Einsatz von Steuergeld gilt:
Prioritäten richtig setzen – für konkrete Lösungen vor Ort, nicht für zusätzliche Programme und Strukturen.




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